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Stadt Rastatt

Rastatter Museen auf der ART Karlsruhe: „Es lohnt sich, nach Rastatt zu kommen“

Rastatt, 09.03.10

Die Rastatter Museen waren in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem Messestand auf der Kunstmesse ART Karlsruhe vom 3. bis 7. März 2010 vertreten. Die acht Einrichtungen – Städtische Galerie Fruchthalle, Historische Bibliothek, Stadtmuseum, Riedmuseum Ottersdorf, Wehrgeschichtliches Museum, Freiheitsmuseum, Beletage der Barockresidenz und Schloss Favorite – präsentierten sich dort mit Plakaten, Flyern, Veranstaltungsprogrammen und Publikationen.

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Den Informationsdienst am Stand übernahmen im Wechsel die Museumsmitarbeiter, so dass auf alle Fragen kompetent Auskunft gegeben werden konnte. An den fünf Messetagen wurden etwa 1.000 Beratungsgespräche geführt und eine große Menge an Informationsmaterial ausgegeben. Viele Standbesucher waren vom breit gefächerte Museumsangebot der Barockstadt angetan und bemerkten häufig: „Ich fahre oft an Rastatt vorbei, nun müssen wir doch mal einen Halt einplanen, das lohnt sich ja!“. Auch viele Interessierte aus der Region kamen und freuten sich darüber, dass sie ihrer Stadt auf dieser mittlerweile international bekannten Messe begegneten. Auch der Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich begrüßte die Standmitarbeiter bei seinem Rundgang durch die Messehallen.

 

Großes Interesse erregte das Schloss Favorite und besonders sein Festprogramm zum 300. Jahrestag der Grundsteinlegung. Aber auch das Prospekt des Riedmuseums und die Radfahrkarte des PAMINA Rheinparks waren ein beliebter Mitnahmeartikel. Intensiver nachgefragt wurden auch die Rastatter „Spezialmuseen“, wie Wehrgeschichtliches Museum und Historische Bibliothek, für die sich besonders Sammler und auch Betreiber ähnlicher Einrichtungen interessierten. Ebenso wurden eifrig Adressen für die Museumsverteiler notiert und eine Versandliste für die Publikationen der Einrichtungen angelegt.

 

So erwies sich die ART Karlsruhe als ideale Werbeplattform für die Rastatter Museumslandschaft, da das kunstinteressierte Messepublikum aus der Region und der weiteren Umgebung, wie z. B. aus der Schweiz, Frankreich und dem gesamten Baden-Württemberg, die passende Zielgruppe bildete. Reflektiert man die vielfältigen Gespräche, die am Messestand geführt wurden, so ergibt sich ein durchaus positives Bild: Die Stadt Rastatt wird mit ihrem Stadtbild und ihrem Kulturangebot als äußerst attraktiv wahrgenommen und die Vielfalt der Museumseinrichtungen sehr wertgeschätzt. Die Beteiligung an der ART kann für die acht Museumseinrichtungen und für die Stadt als voller Erfolg gewertet werden. Nach dieser guten Erfahrung halten es die Mitarbeiter der Museen für außerordentlich wichtig, das Rastatter Museumspotential auch weiterhin jenseits der Stadtgrenzen publik zu machen.


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